17.04.2007

Entgegen des Blog-Titels melde ich mich nun aus Deutschland - ein geradezu ideales Land für Homeschooler... wäre da nicht der Schulzwang. Es gibt so viele großartige Lernorte und -angebote! Wir haben am Wochenende die Blinden-Ausstellung "Dialog im Dunkeln" in Hamburg besucht - ein faszinierendes Erlebnis. Letzten Freitag waren wir im Universum Science Center in Bremen, wo es für einen Tag einfach zu viel zu entdecken gibt. Und auch sonst gibt es ein wesentlich breiteres Angebot an Sportkursen, Musikerziehung, Bibliotheken, Museen, historischen Stätten und Aktivitäten für Kinder als bei uns in Kanada. Das alles zusammen genommen würde ein überaus reiches Bildungsprogramm für etliche Jahre darstellen...

27.03.2007

Mathe "on the road": wenn es noch 180km bis Vancouver sind und wir im 26km entfernten Hope eine Pause zum Eiskaufen einlegen, dann habe ich 154km, um es zu essen.

25.03.2007

Die Skisaison ist vorbei! Seit unserer ersten Skistunde im Dezember waren Julian und ich insgesamt 32mal Skifahren bzw. Snowboarden. Wir sind beide sehr zufrieden mit unseren Fortschritten und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Winter. Bemerkenswert finde ich, dass Julian, wenn wir im Lift oder auf der Piste neue Bekanntschaften schließen, es häufig vorzieht, diese oft unerfahrenen Skifahrer (egal, ob Kinder oder Erwachsene) zu begleiten und mit ihnen im Schneckentempo einfache Strecken herunter zu fahren, statt in seinem eigenen Tempo schwerere Abfahrten herunter zu sausen. Heute haben wir erstmal die komplette Skiausrüstung in der Abstellkammer verstaut - in acht Monaten geht es dann wieder los...

20.03.2007

Heute war Julian zum vorerst letzten Mal beim "Gymnastics", da wir nächste Woche Dienstag schon auf dem Weg nach Vancouver und von dort nach Deutschland sind. Langsam, aber sicher verabschieden wir uns in diesen Tagen von all seinen Winterkursen und -aktivitäten: der Malkurs ist bereits zu Ende, zum Gitarrenkurs ist Julian nur 3mal gegangen, statt dessen haben wir gemeinsam Stepptanzen gemacht, aber auch das ist nun beendet, und die Skisaison geht offiziell noch bis Sonntag, aber es ist fraglich, ob sich der Schnee bei dem relativ warmen Wetter überhaupt noch so lange hält.

Unser Deutschland-Besuch gleicht einer Zäsur. Wenn wir Mitte Mai zurück in Kelowna sind, ist hier schon beinahe Sommer. Dann stehen wieder Strand, Wasserspielplatz und Fahrradfahren auf dem Programm. Taekwon-Do und die Homeschooling-Gruppe laufen den Sommer über weiter. Für Ende Mai ist Julian zu einem Schnupper-Tauchkurs angemeldet und auch sonst werden wir uns unter Garantie nicht langweilen...

17.03.2007

Anläßlich des heutigen St. Patrick's-Tages, wurde am Crystal Mountain ein "Giant Slalom Fun Race" veranstaltet - ein Riesenslalom-Rennen bei dem derjenige gewinnen würde, dessen Zeiten in zwei Durchgängen am nächsten beieinander liegen. Schon gestern, als wir den Aushang gesehen und Julian angemeldet haben, hat er sich ausgerechnet, wie seine Chancen stehen: "Wenn sich 100 Teilnehmer anmelden, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Goldmedaille gewinne, bei 1%, die Wahrscheinlichkeit, dass ich irgendeine Medaille bekomme, liegt bei 3%. Wenn aber nur 50 Skifahrer und Snowboarder teilnehmen, liegt meine Chance auf Gold bei 2% und auf irgendeine Medaille bei 6%." Es waren im Endeffekt nur ca. 30 Teilnehmer und es gab überhaupt keine Medaillen, sondern T-Shirts als Preise. Unter den ersten fünf war Julian nicht - die Zeiten seiner beiden Durchgänge lagen 6 Sekunden auseinander, aber er hatte Spaß und konnte üben, Slalom um die Stangen zu fahren.

15.03.2007


Schon mal etwas von einer Goldberg-Maschine gehört? Das ist eine komplizierte Maschine, die eine simple Aufgabe erledigt. Die Kinder unserer Homeschooling-Gruppe haben heute im Science Centre in Vernon eine Goldberg-Maschine zum Zerbrechen von Eiern erfunden und waren dabei recht kreativ!


09.03.2007

Julian hat ein neues Lieblingsbuch: ich habe ihm in den beiden vergangenen Tagen "On the scent of trouble" vorgelesen und wir haben beide Tränen gelacht. Fünf Hunde versuchen gemeinsam, ein Frettchen dingfest zu machen, das die Nichte ihres Menschen angeschleppt hat und das ein Haus nach dem anderen verwüstet, während zwei faule Katzen nur dumme Kommentare abgeben. Die Reihe "All-American Puppies" können wir nur empfehlen!

28.02.2007



Unser "Science Day" mit der Homeschooling-Gruppe heute war ein voller Erfolg. Die Kinder zwischen 5 und 15 Jahren waren alle mit Begeisterung dabei. Fast jedes Kind hatte ein Experiment vorbereitet, das es den anderen demonstriert und erklärt hat. Julian hatte ein einfaches Experiment, das wir vor einigen Wochen im "Okanagan Science Centre" gelernt haben: man füllt eine kleine Plastikflasche mit heißem Wasser, schwenkt das Wasser etwas in der Flasche herum, schüttet es aus und schraubt schnell den Verschluß auf die Flasche. Nach ein, zwei Minuten kühlt sich die Luft in der Flasche ab und zieht sich zusammen. Da die Plastikflasche verschlossen ist und keine Luft nachströmen kann, wird die Flasche sozusagen von innen zusammengedrückt und eingedellt. Ein anderer Junge aus der Gruppe hatte sozusagen das Gegenbeispiel für Julians Experiment: er hatte eine große, leere Plastikflasche in den Gefrierschrank gelegt. Als er an der Reihe war, stellte er die Flasche bei Raumtemperatur ohne Deckel auf den Tisch und legte eine Münze auf die Flaschenöffnung, die dann gelegentlich vom steigenden Luftdruck in der Flasche angehoben wurde. Damit war bewiesen, dass sich Luft ausdehnt, wenn sie sich erwärmt. Andere Experimente waren sogar durchaus spektakulär, wie die Reaktion von einem Mentos mit Cola (schöne Schweinerei, s. Foto) oder das Aufleuchten einer kleinen Glühbirne mithilfe von Zitronen und Äpfeln. Zum Schluß hat ein 15jähriger der Gruppe noch seine "Black Widow" im Glas gezeigt und einiges über diese giftige, in British Columbia häufige Spinnenart erzählt. Ich wette, sogar die Erwachsenen haben heute alle etwas gelernt!

21.02.2007

Seit einigen Wochen lese ich Julian Biographien für Kinder vor, die meisten davon aus der Reihe "Childhood of Famous Americans". Das hat sich recht zufällig ergeben: ich hatte einfach mal ein Buch aus der Reihe aus der Bücherei mitgenommen, hatte aber nicht wirklich damit gerechnet, dass Julian viel Interesse dafür zeigen würde. Das erste Buch aus der Reihe, das wir gelesen haben, war "Neil Armstrong". Es werden hauptsächlich Szenen aus der Kindheit und Jugend beschrieben und erst am Schluss wird in einem oder zwei Kapitel erklärt, welche bedeutende Persönlichkeit aus dem Kind geworden ist. Nach Neil Armstrong kamen Henry Ford, Mark Twain, Jim Thorpe und momentan gerade Benjamin Franklin. Daneben hatten wir noch Bücher aus anderen Reihen über das Leben der Wright-Brüder, über Thomas Edison und Alexander Graham Bell. Julian findet es richtig spannend, den Lebensweg dieser berühmten Menschen nachzuvollziehen und etwas über die Zeit zu erfahren, in der sie gelebt haben.

Für meine Dokumentation von Julians Lernfortschritten im Rahmen von "SelfDesign" führe ich auch eine Liste der Bücher, die Julian seit Anfang September gelesen hat bzw. die ich ihm vorgelesen habe:
1. Halbjahr
2. Halbjahr

20.02.2007

Julian und ich waren heute zu einem Schulkonzert des Okanagan Symphony Orchestra. Das Orchester hat mehrere kurze Stücke gespielt, darunter beispielsweise die Ouvertüre der Zauberflöte von Mozart und "Le Jardin Féerique" von Maurice Ravel. Vor jedem Stück hat die Dirigentin erklärt, worum es geht und was zu hören sein wird. Zwischendurch wurden die vier Instrumentenfamilien - Holzbläser, Streicher, Blechbläser und Schlaginstrumente - vorgestellt und jedes Instrument hat eine paar Töne gespielt, damit die Kinder hören konnten, wie sie sich einzeln anhören. Julian hat das Konzert sehr gut gefallen. Sein Lieblingsstück war "In the hall of the mountain king", in dem Peer Gynt versucht, vor den Trollen zu fliehen. Als wir nach Hause kamen und ich ihm verraten habe, dass wir "Peer Gynt" auf CD haben, mußte ich sie ihm auf der Stelle heraussuchen. Die nächste halbe Stunde hat er dann damit verbracht, immer wieder das gleiche Stück aufzulegen und im immer schneller werdenden Rhythmus der Musik durch die Wohnung zu rennen. Ich werde auf jeden Fall ein Auge darauf haben, wann das nächste Schulkonzert veranstaltet wird.

17.02.2007

In der vergangenen Woche hat Julian wieder fleißig Taekwon-Do-Theorie gelernt, weil die nächste Gürtelprüfung anstand. Mit Erstaunen habe ich dabei festgestellt, dass er noch immer Wort für Wort den "Student Oath" (Schülereid) beherrscht, den er für die Prüfung im Dezember auswendig lernen mußte: "I shall observe the tenets of Taekwon-Do, I shall respect the instructors and seniors, I shall never misuse Taekwon-Do, I shall be a champion of freedom and justice, I shall build a more peaceful world." Ziemlich komplizierte Sätze für einen 8jährigen, der vor einem Jahr noch kein Wort Englisch konnte. Ich war daher echt beeindruckt, als er mir den Eid ohne Stocken herunterratterte. Wenn ich als Kind etwas für einen Test in der Schule auswendig gelernt habe, beherrschte ich das Gelernte zum Zeitpunkt der Prüfung meist perfekt, vermutlich hätte man mich auch noch einige Tage später abfragen können, aber mehrere Wochen nach dem Test war das Gelernte in den meisten Fällen nicht mehr präsent.

Die Prüfung heute hat Julian übrigens bestanden und bekommt somit demnächst den grünen Gürtel.

06.02.2007

Unser Programm ist gerade mal wieder voller geworden: die Heilsarmee in Kelowna bietet erstmalig ein "Fine Arts"-Programm für Kinder ab 5 Jahren an. Man konnte wählen zwischen Malen, Gitarre, Trompete, Afrikanischem Trommeln und Stepptanz. Ich hatte Julian letzte Woche von dem Angebot erzählt und er hatte spontan gesagt, dass er gerne Gitarre spielen lernen würde - eine kleine Überraschung für mich, denn bisher hatte er nie Interesse am Erlernen eines Instruments geäußert. Der 10-Wochen-Kurs kostet ganze $10,-. Heute haben die Kinder erstmal gelernt, wie man eine Gitarre stimmt. Julian fand den Kurs zwar gut, war aber etwas enttäuscht, dass er nicht wenigstens ein erstes kleines Lied auf der Gitarre spielen kann. Na ja, wir werden sehen, was die nächste Stunde Gitarrenunterricht bringt.

Ich sehe meine Aufgabe in Julians Leben ohne Schule nicht als Lehrerin, sondern als "facilitator", als Unterstützerin im Lernprozess. Ich finde - wie im Fall dieses Gitarrenkurses - heraus, welche Möglichkeiten unsere Stadt bietet und berichte Julian dann von den Angeboten. Unschooling - kindzentriertes, interessenbasiertes, selbstbestimmtes Lernen - heißt schließlich nicht, dass man das Kind sich selbst überlässt und alle Initiative von ihm ausgehen muss. Ich versuche, Julian nach und nach vorzustellen, was die Welt so alles bietet, und er sucht sich heraus, was ihn interessiert und was er weiter verfolgen möchte.

05.02.2007

Nach längerem Hin- und Herüberlegen hat Julian beschlossen, sich doch bereits jetzt von seinem gesparten Geld ein Snowboard zu kaufen anstatt auf den November zu warten. Er ist mächtig stolz und findet sein eigenes Snowboard natürlich das Schönste weit und breit. Kaum waren wir wieder zu Hause, mussten wir es im Park hinter unserem Haus ausprobieren. Die Mini-Hügel dort sind zwar kein Ersatz für Crystal Mountain, aber die öffnen nun mal erst am Donnerstag wieder ihre Pforten. Jetzt heißt es Warten...

01.02.2007

Snowboarden findet Julian noch besser als Skifahren! Wir konnten unsere restlichen drei Wochen Skikurs gegen Snowboard-Stunden eintauschen. Julian wollte das unbedingt ausprobieren und hat jetzt ein Snowboard ganz oben auf seine Geburtstagswunschliste gesetzt (der ist im November, pünktlich zur nächsten Saison). Er hat sich so auf den Snowboard-Unterricht gefreut, dass er freiwillig um 7.27 Uhr aus dem Bett gekrabbelt kam - das ist für ihn eigentlich noch mitten in der Nacht.

25.01.2007

Gestern abend gegen elf bin ich beim "Surfen" auf eine nette Internet-Seite gestoßen: bei www.rechenheft.com kann man schriftliche Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division üben. Julian hat die Seite im Vorbeigehen gesehen und war sofort Feuer und Flamme: "Darf ich das ausprobieren?" Bis kurz nach Mitternacht hat er begeistert gerechnet: 435 + 382, 286 : 2, 114 x 3, 6253 + 2586 und so weiter...

23.01.2007

Ganz kurzfristig hat sich Julian die Möglichkeit geboten, mit anderen Homeschool-Kindern zusammen einige Stunden Mal- und Zeichenunterricht bei der aus Polen stammenden Künstlerin Elizabeth Dykosky zu nehmen. In der ersten Stunde heute haben die Kinder (zwischen 6 und 11 Jahren) gelernt, wie man ein Portrait malt, mit korrekten Proportionen und allem. Hier Julians erstes Selbstportrait:

Kaum war er wieder zu Hause, hat er beschlossen, dass er in seinem Laden ab sofort Bilder verkauft statt wie bisher täglich eine Zeitung zu erstellen. Den ersten Auftrag von mir hat er schon entgegen genommen: ich habe ein Bild von einem seiner Lieblingsstofftiere bestellt.

19.01.2007

Puh, ich bin geschafft. Insgesamt 4 1/2 Stunden sind wir heute Ski gefahren. Meine Beine bestehen nur noch aus Wackelpudding. Und selbst Julian, der Schlafen sonst ziemlich überflüssig und äußerst langweilig findet, drängte bereits um halb zehn ins Bett - eine für ihn ganz ungewöhnliche Zeit! Der neue Skikurs Level 3 war super! Wir haben richtig viel gelernt. Der Skilehrer hat mit uns geübt, zum Wenden nicht in den Pflug zu gehen, sondern die Ski parallel nebeneinander zu lassen, hat uns den "hockey stop" beigebracht und ist mit uns ein kleines Stückchen eine schwarze Abfahrt für Fortgeschrittene heruntergefahren. Für die 7- bis 10jährigen Kinder war das kein großes Problem, aber ich als einzige Erwachsene lasse mich doch etwas von meiner Furcht vor Stürzen einschüchtern.

17.01.2007

Julian beschwert sich ein wenig über seinen neuen Hallenturn-Kurs. Die Kinder machen in der Stunde Quatsch, statt der Kursleiterin zuzuhören, und ärgern sich gegenseitig, wenn sie in der Reihe stehen. Er sagt, beim Kurs im Herbst, der nur für Homeschooler war, war das anders. Eine andere Homeschooling-Mutter hat mir erzählt, dass ihre Mädchen, die inzwischen 11 und 12 Jahre alt sind, sich auch jedes Mal, wenn sie Kurse gemeinsam mit Schulkindern besucht haben, beklagt haben, dass die anderen Kinder nicht richtig bei der Sache seien und den Kurs nicht ernst nähmen.

12.01.2007

-25°C zeigte das Außenthermometer unseres Autos heute an, als wir um kurz nach halb zehn am Crystal Mountain ankamen. Das hat uns nicht davon abgehalten, insgesamt vier Stunden Ski zu fahren. Um 11.30 Uhr hatten wir unsere erste Homeschool-Skistunde, Level 2 - zufällig wieder bei Linda, die uns im Dezember schon unsere erste und einzige Privatstunde gegeben hatte. Gelernt haben wir heute allerdings leider nichts. Die Voraussetzungen der Teilnehmer (sieben Kinder zwischen 5 und 8 Jahren und ich) klafften zu weit auseinander und wir haben viel Zeit mit Warterei verbracht. Es dauert einfach länger, eine 9köpfige Gruppe per Lift auf den Hügel zu verfrachten und immer wieder die ungeduldigen, davonfahrenden Kinder einzusammeln. Es überrascht mich gar nicht, dass Julian und ich alleine so schnell Fortschritte gemacht haben, ohne Skilehrer. Auf eigene Faust und nur zu zweit haben wir viel mehr echte Skipraxis bekommen, als es in einer großen Gruppe möglich ist. Und wir konnten uns jeweils im Einklang mit unseren Fortschritten neue Herausforderungen stellen. Es drängt sich der Vergleich mit Schule und Homeschooling auf. Am Ende der heutigen Skistunde hat Linda uns kurzerhand aus ihrem Kurs geschmissen - ab nächste Woche sollen wir in die "Level 3"-Gruppe gehen. Voraussetzung dafür ist laut Webseite: "Able to consistently link snowplow turns or ski in a wide stance parallel on green runs." Ich denke, das schaffen wir. Auf der Rückfahrt hat Julian ausgerechnet, wenn wir heute -25°C hatten und es im Sommer 42°C war, dann haben wir hier in Kelowna schon einen Temperaturunterschied von 67 Grad erlebt.

08.01.2007

Julians neuester Zeitvertreib, während er in seinem "Laden" auf Kunden wartet, ist Lesen. Er stellt sich auf seinem neuen tragbaren CD-/Cassetten-Recorder "Die vier Jahreszeiten" von Vivaldi an, legt sich davor auf den Bauch und liest "Neil Armstrong - Young flyer".